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Richtig meditieren lernen

Wenn du mehr Gelassenheit in dein Leben integrieren möchtest, dann bist du auf unserem Portal genau richtig. Denn sicher kennst auch du die Hürden des Alltagsstresses und wie es sich anfühlt, wenn Druck und Anspannung zu viel Platz einnehmen. Meditationen wirken sich demnach nicht nur positiv auf deinen Geist aus, sondern auch auf deinen Körper!

Hier bekommst du alle Infos, welche du für deinen Start in die Welt der Meditation benötigst. Von den wissenswerten
Fakten, umfangreiche Informationen, Tipps und Tricks, Anleitungen bis hin zu den Erklärungen von verschiedenen Meditationstechniken informieren wir dich!

Lass dich inspirieren und gestalte dein Leben mit Ruhe und Gelassenheit!

Meditieren lernen

Aller Anfang ist schwer?

Nicht, wenn man das Meditieren für sich entdecken und erlernen möchte! Allerdings ist es hilfreich, den eigenen Perfektionismus abzulegen. Ein ruhiger Platz und ein aufgeräumtes Umfeld sind zum Anfang viel mehr wert, als die perfekte Technik. Und auch deine Haltung, stehend, gehend oder sitzend ist für den Anfang überhaupt nicht von Bedeutung.

Qualität braucht Zeit! Und die darfst du dir von nun an gönnen. Starte am besten jeden Tag mit 10-15 Minuten, damit du am Anfang ein Gefühl für dich bekommst. Ein Gefühl, für deine Gedanken, deine Sorgen, deine Wünsche und deine Themen!

Wenn du möchtest, kannst du auch zweimal am Tag 5 – 10 Minuten zum Beispiel morgens und abends meditieren. Wie schon erwähnt, geht es nicht um die perfekte Technik am Anfang! Jedoch wirst du schnell feststellen, dass du nach deiner Meditation am Morgen entspannter in den Tag startest und am Abend viel entspannter einschlafen kannst. Mit unseren einfachen Meditationsübungen bekommst du ein tolles Werkzeug, welches du überall nutzen kannst.

Gesundheit und Wohlbefinden durch Meditation?

Mittlerweile gibt es viele Studien darüber, dass sich Meditation auf die psychischen und physischen Abläufe unseres Körpers positiv auswirken. Mach dir diese Vorteile zu Nutze! Hier für brauchst du nicht zwingend einen Ashram in Indien zu besuchen oder die dicken Ratgeberbücher zu lesen. Dein Glück und deine Zufriedenheit, kannst du durch regelmäßiges Meditieren stärken und fördern. Das funktioniert sehr gut, denn je mehr du dich mit dir selbst auseinandersetzt, je zentrierter bist du.

Bluthochdruck, depressive Verstimmungen und viele weitere körperlichen Symptome bessern sich nach täglichen Meditationsübungen und können sogar ganz verschwinden. Was jedoch über Jahrzehnte entstanden ist, benötigt auch eine gewisse Zeit um zu heilen. Tägliches Meditieren hilft hierbei!

Achtsamkeit dir selbst gegenüber!

Wenn du mit dir selbst ins Gleichgewicht kommen möchtest, so ist deine Achtsamkeit ein wichtiges Werkzeug für dich bei der Meditation. Nur du kannst deine aufkommenden Gedanken und Gefühle sortieren und deuten. Und hier stehen dir verschiedene Meditationstechniken zur Verfügung, welche du für deine ganz persönlichen Bedürfnisse einsetzen kannst. Ob in einer Meditation im Liegen, Atemmeditation, Gehmeditation oder einer geführten Achtsamkeitsmeditation, du darfst dich entscheiden, was für den Moment das Richtige ist. Natürlich sorgst du mit wechselnden Techniken, dass meditieren für dich neben der nötigen Entspannung auch immer wieder neue Erkenntnisse bereithalten kann. Außerdem hält jeder Tag etwas anderes für dich bereit, und jede Technik bietet dir ihre Vorzüge, um allen Lebenssituationen achtsam zu begegnen.

Lerne dich neu kennen!

Als Meditationsanfänger ist man gerade am Anfang oft der Versuchung ausgesetzt, Gefühle und Gedanken zu bewerten oder beiseite schieben zu wollen. Die Erwartung daran, dass Meditation sich ganz entspannt und erholsam anfühlt, dass danach alles im rosaroten Brillenlicht erscheint, ist sehr hoch. Wenn du dich zum Meditieren entschließt, möchte ich dich ermutigen, dass du deine Erwartungen vorher möglichst ablegst. Mit einer großen Portion Neugier auf dich und dein Leben meditiert es sich einfach unbefangener. Und du kannst deinen Blick auf deine Stärken und deine gewünschten Ziele legen. Lass dich einfach darauf ein, und schau was passiert! Gerade am Anfang eignen sich einfache Meditationsübungen, welche sich darauf konzentrieren, dass du zum Beispiel wieder ein Gefühl für deinen Körper, dein Atem und deine Konzentration auf dich bekommst. Lerne wo deine Anspannung im Körper sitzt, was deine Gedanken und Gefühle für Reaktionen hervorrufen.

Loslassen für Anfänger!

Meditieren bedeutet konzentriert zulassen! Zulassen von allem was zum Zeitpunkt der Meditation da ist. Die körperliche Anspannung, die Unruhe, die Sorgen, der Stress und natürlich auch alle für dich positiven Ereignisse. Wer zulassen kann, darf auch loslassen! Meditieren bedeutet Nachdenken und Betrachten, aber auch mit allen Sinnen fokussieren. Um nachdenken zu können, benötigst du eine möglichst neutrale Sichtweise! Dies und noch viel mehr erhältst du während deiner Meditation, welche das Ziel hat, dass du in einen ganz bewussten Zustand trittst. Dein Bewusstsein wird also zum Spiegel deiner Gefühle und Gedanken! Ohne Druck und Zwang hast du also die Möglichkeit dein Leben genauer zu betrachten.

Die Macht deiner Haltung!

Wenn du mit regelmäßigen Meditationen dein Leben freudvoller gestalten möchtest, wird erstmal nichts weiter passieren. Denn alleine der Wille reicht oftmals nicht. Du musst es tun. Immer und immer wieder, damit du deine Erfahrungen speichern und verwenden kannst. Deine Haltung dir selbst gegenüber und auch deine Haltung während der Meditation solltest du dabei nicht außer Acht lassen. Warum? Solltest du voller Selbstzweifel und Vorwürfe dir selbst gegenüber sein, so werden dir beim meditieren diese stressigen Gedanken kommen. Deine innere Einstellung für dich selbst ist also ein Schlüssel um die Wirkung deiner Meditationen positiv zu beeinflussen. Gleiches gilt für deine Sitzhaltung oder dein Gangbild! Mach dich bewusst gerade! Pack mutig deine Geschichten an! Auch wenn dein Leben bisher nicht nach Plan verlaufen ist. Du bist jetzt der Regisseur und schreibst deinen Lebensfilm. Dafür darfst du dich aufrichten und in dich gehen! Bewahre dir also eine respektvolle Haltung dir selbst gegenüber, so wirst du schneller an dein Ziel kommen und du wirst in meditativen Zeiten toleranter mit dir sein. Das ist auch der Grund, warum du für den Anfang nichts weiter brauchst, als einen ruhigen (aufgeräumten) Ort und den Willen, dir selbst etwas Gutes zu tun.

Meditationsmythen

Die Meister der Meditation und Gurus religiöser Einrichtungen haben aufgrund langjähriger Erfahrungen und ihrer eigenen Zielsetzung ganze Bibliotheken mit Büchern gefüllt. Dokumentarfilme zeigen dir ganz entspannte Persönlichkeiten fernab von einem normalen Alltag wie du und ich ihn erleben.
Schöne Kulissen in Tempeln, Ashrams und an feinen Sandstränden der Welt scheinen deshalb gerade für Meditationsanfänger eher kontraproduktiv, denn im eigenen Leben befindet man sich wohl eher nicht so häufig an solchen Orten. Deshalb lohnt es sich, seine eigene Mitte im persönlichen Umfeld, mit möglichst wenig Hilfsmitteln, zu finden. Und dazu benötigst du lediglich eine offene und respektvolle Haltung. Körperliche Symptome werden durch regelmäßiges Meditieren ebenfalls nicht einfach so verschwinden. Du wirst aber deutlicher erkennen, wo deren Ursache liegt. Somit bleibst du handlungsfähig und kannst dein persönliches Meditationswerkzeug genau für die Problemlösung nutzen. Lass dir also nicht erzählen, dass du nur durch Meditation ruhiger und gelassener wirst. Der Weg ist das Ziel! Und deine eigene Lebensgestaltung erfordert nun mal Handlungsspielraum. Die positiven Effekte werden mit der Zeit auch für dich spürbar werden.

Unperfekt ist perfekt!

Als Perfektionist kennst du sicher die Stimmung, wenn etwas nicht so schnell klappt oder völlig anders ist als erwartet. Je unperfekter du deine ersten Meditationssitzungen für dich gestaltest, je mehr Wirkung erzielst du damit. Nach einem stressigen Tag im Büro voller Ärger und Stress benötigst du nämlich nicht noch das Herrichten eines perfekten Meditationsplatzes mit allem drum und dran. Dann strebst du bestimmt eher nach Ruhe und Gelassenheit. Eine Meditation in der Natur ist ein perfekter Ort dafür, denn hier wächst und gedeiht alles nach den Gesetzen der Natur. Du musst nichts schön herrichten, sondern einfach bewusst anwesend sein. Und wie du weißt, darum geht es beim meditieren. Bewusstsein und mit allen Sinnen anwesend zu sein! Meditative Momente lassen sich damit sehr gut erreichen!

Die Grundsatzpille für jeden Anfänger!

Meditation ist kein Medikament, welches man zu sich nimmt, um dann einfach so geheilt zu sein! Meditation ist ein Weg, welchen man bewusst gehen darf! Dieser Weg beinhaltet Glaube, Träume, Ziele, Ruhe und vor allem Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Regelmäßige Meditationsübungen und die Bereitschaft über sich und die Welt nachzudenken, zu sinnieren was man wirklich möchte und seinen Fokus auf die Sanftheit und Stille zu legen, fördern ein harmonisches Leben im Einklang mit sich selbst. Wenn du meditieren gerade für dich lernst, kommt dir diese Aussage sicher noch sehr weitläufig vor. Deine Symptome werden am Anfang sich nach wie vor zeigen,Ängste und andere Gefühle ebenfalls. Doch beobachte dich bei deinen Meditationsübungen. Höre deinen Gedanken dabei einfach nur zu. Wenn du Lust hast, probiere am Anfang auch mal eine Lachmeditation aus. Sie kann den Zugang zu deinem Inneren erleichtern. Die Folge ist, dass dir Ruhe, Entspannung und positives Denken einfach leichter fallen! Letztlich sei dir einfach bewusst, dass viele alltägliche Handlungen eine Form von Meditation sind. Du nimmst sie als solches aber noch nicht wahr.

Zeit für Dich!

Auf unserem Portal findest du eine Menge Anregungen, Tipps und Tricks, welche dir das Meditieren auf unkomplizierte und angenehme Weise näher bringen. Lass dich inspirieren in diese Welt abzutauchen! Du benötigst lediglich die Bereitschaft dir regelmäßig Zeit für dein Wohlbefinden zu gönnen! Zeit! In Form von 10 – 20 Minuten am Tag oder 30 – 60 Minuten in der Woche. Je nach Wunsch und deinen aktuellen Lebensumständen. Sei dir wichtig! Und fördere deine Bereitschaft mit Spaß und Freude. So wird Meditation nicht zur Pflicht sondern zum Genuss. Wenn du dir ständig vorbetest, du müsstest mal wieder meditieren, verurteilst du dich schon bevor du überhaupt angefangen hast. Fazit wird sein, du willst etwas, aber du wirst es nicht tun. Lass diese Gewohnheiten hinter dir, wenn du Zeit hast, nutze diese für kleine Übungen oder einfach nur zum Nachdenken und Träumen. Diese Zeiten sind wertvoller und spenden dir wesentlich mehr Kraft und Inspiration. Der Rest ergibt sich dann meist von ganz alleine!

Immer diese äußeren Umstände!

Im Einklang mit sich selbst, der Familie und dem Berufsleben. Es den Freunden, Nachbarn recht zu machen und der schlecht gelaunten Verkäuferin auch noch freundlich entgegentreten. Äußere Umstände so anzunehmen wie sie sind, zu seinen Gefühlen und Gedanken zu stehen und eine eigene Form von liebevoller Abgrenzung zuzulassen, das ist die Kunst von Meditation für Fortgeschrittene. Denn je regelmäßiger du meditierst, je mehr wird dir klarer, was du willst und vor allem wofür bzw. warum. Äußere Umstände sind somit weniger belastet und bieten dir einen offenen Blick auf alles was um dich herum passiert. Ärger und Wut lassen sich leichter verdauen und stressen nach einem ehrlichen Blick in der Meditation nicht mehr so sehr. Mit geführten Meditationen lassen sich somit auch Beziehungen zu Eltern und Partnern neu betrachten und du kannst negativen Erinnerungen neu und gelassen begegnen. Deine Vergangenheit und deine Zukunft verarbeitest und gestaltest du immer in der Gegenwart. Bei konzentriertem Bewusstsein darfst du dich entscheiden, in welche Richtung du gehen möchtest.

Probiere und studiere!

Wir haben dir eine Menge an Informationsmaterial zusammengestellt, welches du nutzen kannst! Für jeden Geschmack, jede Lebenssituation und noch viel mehr findest du auf unseren Seiten. Probieren und studieren heißt nun dein Motto! Denn beim Meditieren bist du dein Meister der Kunst! Deine Wahrnehmung wird dich führen und du wirst mit deinen Gefühlen und Gedanken immer dazulernen. Bleibe offen für neue Rituale, Sitz- und Stehhaltungen und offen für Worte, Impulse und musikalische Meditationsgenüsse! Probiere die Meditation für dich alleine und in der Gruppe mit Gleichgesinnten. Lass dich meditativ führen in und durch dein eigenes Leben. Lebe deine Kreativität dabei aus und mach es dir gemütlich und schön. Denn das ist Ziel von Meditation – Wohlfühlen!